Ilona Kivijärvi
“I am the mirror of my inner pictures.
To me one of humans’ greatest qualities is our ability to imagine and reach our own pictures and communicate through our senses.
For me, as a visual artist, the palpable is import. I want to work with shapes, colors and as bodily methods as possible and with organic materials. I have always found my inner pictures through work and making.
After over ten years as a puppet artist I moved straight to a new period in my life. The performances came along in the turn of the millennium when I started to perform regularly. I feel that especially in performances I can combine different things through my own consciousness and body. Emotions, visuality and drama that I use to load my productions from inside also carry them externally.
I think that failure is as important as success. The other doesn’t exist without the other one. I like contrasts. Changing the perspective opens new stages. I believe in immaterial, its spirit and blood, which “
Ich bin ein Spiegel meiner inneren Bilder.
Meiner Meinung nach ist eine der feinsten Eigenschaften des Menschen die Fähigkeit sich zu vorstellen und eigene Bilder zu erreichen, und durch die Sinne zu kommunizieren.
Ich, bildende Künstlerin, halte die Konkretheit für zentral. Ich will mit der Form, den Farben und mit möglichst körperlichen Methoden und organischen Substanzen arbeiten. Ich habe meine inneren Bilder durch die Arbeit und die Beschäftigung immer gefunden.
Nach über zehn Jahren dauernder Etappe der Puppenkünstlerin bin ich direkt in ein neues Stadium in meinem Leben übergegangen. Performances sind um die Jahrtausendwende zu meinem Leben gekommen, wenn ich regelmäßig zu auftreten angefangen habe. Ich finde, dass besonders in Performances ich sehr verschiedene Angelegenheiten durch eigenes Bewusstsein und den Körper miteinander kombinieren kann. Emotionen, die Visualisierung und das Drama, mit denen ich meine Werke von innen lade, führen diese Werke äußerlich auch.
Meiner Meinung nach ist das Misslingen ebenso wichtig wie das Gelingen. Das eine existiert nicht ohne das andere. Ich liebe die Gegensätze. Der Wechsel eines Blickwinkels eröffnet neue Schauplätze. Ich glaube an die Immaterialität, ihren Geist und ihr Blut, aus dieser die Kunst nach meiner Meinung besteht.