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Heike Ruschmeyer
The German artist, Heike Ruschmeyer, portraits the dark side of our existence. Heike Ruschmeyer has among many international exhibitions also shown her work in a solo exhibition at "Staatliche Kunsthalle Berlin".Her works are very emotional and expressive.
Die Berliner Künstlerin Heike Ruschmeyer beschäftigt sich in ihren Porträts und ganzfigürliche Darstellungen fast spielerisch mit den unausgesprochenen Schattenseiten unseres Daseins. Neben der sehr umfangreichen Ausstellung in der Staatlichen Kunsthalle Berlin stellte sie auch in namhaften internationalen Galerien aus. Ihre Werke sind zutiefst emotional und dramatisch.
"Ein Bild ist die Summe von Hunderten von Gedanken, dessen, der es gemalt hat, derer, die es betrachtet haben" Heike Ruschmeyer, Berlin März 1987
Heike Ruschmeyer
Biografie
1956 geboren in Uchte (Niedersachsen)
1976 Studium an der HBK Braunschweig bei Emil Cimiotti und
-79 Alfred Winter-Rust
1977 Rudolf-Wilke-Preis der Stadt Braunschweig
1979 Studium an der HdK Berlin bei Wolfgang Petrick;
-82 Meisterschüler bei Wolfgang Petrick
1983 Bernhard-Sprengel-Preis für bildende Kunst
1985 Nachwuchsförderstipendium für bildende Kunst an der HdK Berlin
1988 Niedersächsisches Künstlerstipendium
1993 Bernward-Preis für Malerei
2005 Marianne Werefkin-Preis des Archiv Verein der Berliner Künstlerinnen
Heike Ruschmeyer lebt und arbeitet in Berlin.
Ausstellungen (Auswahl)
1981 Selbsthilfe-Galerie Kulmer Straße, Berlin (EA)
1982 „Kleiner König“, Anderes Ufer, Berlin (EA);
„Gefühl und Härte“, Kulturhaus Stockholm, Kunstverein München (K)
1983 „Das Glashaus“, Sprengel Museum, Hannover (EA);
Galerie Brusberg, Berlin (EA)
1984 Galerie Boibrino, Stockholm (EA);
Atelier Rue Sainte Anne, Brüssel (mit Bettina Niedt)
1986 „Eva und die Zukunft“, Kunsthalle Hamburg (K)
1987 „Der Doppelgänger“, Galerie Brusberg, Berlin (EA) (K);
„Momentaufnahme“, Staatliche Kunsthalle Berlin, Künstlerhaus Wien (K)
1989 „Kreuzwege“, Galerie Brusberg, Berlin (mit Rainer Schwarz);
„40 Jahre Kunst in der Bundesrepublik Deutschland“, Staatliche Kunsthalle Berlin, Städtische Galerie
Schloß Oberhausen (K);
„Art in Berlin 1815-1989“, High Museum of Art, Atlanta (K)
1990 Galerie Gering-Kuhlenkampff, Frankfurt (EA)
1991 „Monolog“, Samuelis Baumgarte Galerie, Bielefeld (EA)
1992 Heffel Gallery, Vancouver (EA) (K);
„Nordbild“, Landesmuseum Oldenburg, Drents Museum Assen (K)
1993 „Maßlose Zeit“, Staatliche Kunsthalle Berlin (EA) (K);
„Passion“, Roemer-und Pelizaeus-Museum, Hildesheim (K)
1994 „Einmischung in eigener Sache“, Kunstförderverein Weinheim
(mit Elvira Bach und Cornelia Schleime)
1995 „Die Schlaflosen“, Kulturspeicher Oldenburg (EA) (K);
„Versuche zu trauern“, Städtische Galerie Schloß Oberhausen (K)
1996 „Tage und Nächte - 7 Bilder“, SOMA, Berlin (EA)
1997 „Die Schlaflosen II“, Galerie Skala, Köln (EA);
„Firenze/ Berlino, due realtà a confronto“, Libreria CIMA, Florenz;
„Gewaltansichten“, Willy-Brandt-Haus, Berlin
1998 „33 Köpfe“, Max-Delbrück-Centrum, Berlin (Werkstatt für Zukunftsforschung und -gestaltung) (EA)
1999 Galerie Klaus Kiefer, Essen (EA);
„Ene mene muh“, Samuelis Baumgarte Galerie, Bielefeld (EA)
2000 Galerie Skala, Köln (EA)
2001 „Stiller“, Fine Art Rafael Vostell, Berlin (EA);
Kulturspeicher Oldenburg (EA)
2002 Galerie Klaus Kiefer, Essen (EA)
2003 „Schlafe, mein Kindchen, schlaf ein“, Samuelis Baumgarte Galerie, Bielefeld (EA)
2004 „Es geschah am hellichten Tag“, Emerson Gallery, Berlin (EA);
Galleria Rubin, Mailand (EA);
„Sudden Death“, Westwendischer Kunstverein (K)
2005 „Deep Aktion“, Georg-Kolbe-Museum, Berlin (K);
Galerie Klaus Kiefer, Essen (EA);
Präsentation anlässlich der Preisverleihung des Marianne Werefkin-Preises im Georg-Kolbe- Museum, Berlin
2006 „Still. Bilder zum Tod“, DWM-Gelände, Kunstamt Reinickendorf Berlin (K)
2007 „Eingriffe“, Emerson Gallery, Berlin (mit Bruni Jürss);
„Schlaf, Kindlein, schlaf“ Emerson Gallery, Berlin (EA);
„Das letzte Bild“, Bestattungsinstitut Otto Berg, Berlin (EA)
2008 „Der Plumpsack geht um“, Galerie Klaus Kiefer, Essen (EA);
„kontaminationen = contaminationi“, Comune die Padova Assessorato alle Politiche Culturali e
Spettacolo, Padua, Kunsthaus Tacheles, Berlin;
Hans Brückner liest aus dem von Heike Ruschmeyer bearbeiteten Gedicht-Lesebuch aus dem Jahr
1936: „Das Lesebuch meines Vaters hat mich geärgert“, 30.11.08 in „Floriansgarten“, Berlin
2009 „Lalelu“, Schwartzsche Villa, Berlin (mit Bruni Jürss) (K);
„Öffentliche Erregung/ Indecent Exposure“, loop - raum für aktuelle Kunst, Berlin (in Kooperation mit dem Seminar 'Kunst und Strafrecht', Universität Potsdam);
„Laufen Sie, meine Damen, ein Mann ist im Rosengarten“, Sammlung Ulla Pietzsch, Berlin (K);
„Prozess Nº 1“, Prozessgalerie, Berlin;
„Prozess Nº 2 - Reflexionen des Todes“, Prozessgalerie, Berlin (mit Dietgard Banerjee und Frank Tangermann)
2011 Galerie Klaus Kiefer, Essen;
Bürger- und Kulturverein Uchte (EA);
„Beyond Re Produktion. Mothering“, Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien (K);
„Dunkel“, Emerson Gallery Berlin (EA);
Heike Arndt Galleri DK, Berlin (mit Herbert Mondry) EA: Einzelausstellung K: Katalog
Bibliografische Hinweise (Auswahl)
1983 „Räume bieten keinen Schutz“, „art“ Nr. 4/83
1985 „Deutsches Ärzteblatt“ Nr. 48/85 (Peter Gorsen);
„Das Kunstwerk“ 4-5 XXXVIII 1985 (Ursula Bode)
1986 „Froschkönigin“ (Sigrun Paas) in „Eva und die Zukunft“ (Werner Hofmann, Hrsg.), Prestel Verlag
1987 „Die Künstlichkeit muss die größte sein“ (Angela Ziesche), „Kunst und Unterricht“ 115/87;
„Der Doppelgänger“, Brusberg Dokumente 16, Berlin (K)
1989 „Kunst in Berlin“, Kiepenheuer & Witsch;
„Natur morte“ u. Mimesis des Schreckens. Über Körperteile in Schriftbildern (Dietmar Kamper) in: Dietmar Kamper/ Christoph Wulf (Hrsg.): Transfigurationen des Körpers. Spuren der Gewalt in der Geschichte, Berlin 1989
1992 „Heike Ruschmeyer“, Heffel Gallery, Vancouver (K)
1993 „Maßlose Zeit“, Staatliche Kunsthalle Berlin (K);
Besprechung „Maßlose Zeit“ im SFB Journal in Drei, 28.10.93 (Bärbel Jäschke)
1994 „Ulrich Haase im Gespräch mit Heike Ruschmeyer“, (Heike Ruschmeyer, Hrsg.)
1995 „Die Schlaflosen“, Kulturspeicher Oldenburg (K)
2001 „Absenter versus präsenter Tod“ (Sven Drühl), „Kunstforum“, Bd. 153 Januar-März 2001;
„Selbstmord - Die Geste des illegitimen Todes“ (Jörn Ahrens), Wilhelm Fink Verlag
2002 „Gewaltbilder - zur Ästhetik der Gewalt“, Museum Bellerive (Sven Drühl), 2002
2003 Interview mit Katharina Kölbel, „tip“ Berlin, Nr.22/03
2005 „Existenzbeschreibung“ (Heike Ruschmeyer), Neues Deutschland, 29./30. 10.2005
2006 „Vom Leben der Boheme in Zeiten von Hartz IV - Künstler in Not: Heike Ruschmeyer spricht Klartext“, Kunstzeitung Nr. 113/ Januar 2006;
„Kunstkontext“, Ausgabe 10, Künstler im Dialog mit ihrem Werk;
„Still. Bilder zum Tod“, Bezirksamt Reinickendorf, Berlin (K)
2008 Interview zur Ausstellung bei Otto Berg: „Das letzte Bild“ mit Barbara Wiegand im Inforadio, 09.01.2008;
Vortrag von Dr. Thomas Macho - „Das erste Bild. Kunst und Tod“ in der Ausstellung „Das letzte Bild“ bei Otto Berg, 10.04.08;
Michael Kohler über Heike Ruschmeyer, „art - Das Kunstmagazin - Radar“, 15.12.2008
2009 „Wer fürchtet sich vor der schwarzen Frau?“, (Michael Reuter), „Sonnendeck“, Ausgabe 71/ Juni; „Laufen Sie, meine Damen, ein Mann ist im Rosengarten“ - Künstlerinnen - Die Sammlung Ulla Pietzsch, Prestel Verlag 2009
2010 „Mittendrin“, Lernlandschaften Religion, Lehrerkommentar zum Unterrichtswerk für katholischen Religionsunterricht an Gymnasien, Kösel-Verlag 2010
2011 „Beyond Re Production. Mothering“, Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien
Arbeiten in öffentlichem Besitz
Sammlung Ludwig, Aachen
Artothek des Neuen Berliner Kunstvereins, Berlin
Berlinische Galerie, Berlin
Graphothek, Berlin
Willy-Brandt-Haus, Berlin
Mönchehausmuseum, Goslar
Kunsthalle Hamburg
Sprengel Museum, Hannover
Heike Ruschmeyer
Biografie
1956 geboren in Uchte (Niedersachsen)
1976 Studium an der HBK Braunschweig bei Emil Cimiotti und
-79 Alfred Winter-Rust
1977 Rudolf-Wilke-Preis der Stadt Braunschweig
1979 Studium an der HdK Berlin bei Wolfgang Petrick;
-82 Meisterschüler bei Wolfgang Petrick
1983 Bernhard-Sprengel-Preis für bildende Kunst
1985 Nachwuchsförderstipendium für bildende Kunst an der HdK Berlin
1988 Niedersächsisches Künstlerstipendium
1993 Bernward-Preis für Malerei
2005 Marianne Werefkin-Preis des Archiv Verein der Berliner Künstlerinnen
Heike Ruschmeyer lebt und arbeitet in Berlin.
Ausstellungen (Auswahl)
1981 Selbsthilfe-Galerie Kulmer Straße, Berlin (EA)
1982 „Kleiner König“, Anderes Ufer, Berlin (EA);
„Gefühl und Härte“, Kulturhaus Stockholm, Kunstverein München (K)
1983 „Das Glashaus“, Sprengel Museum, Hannover (EA);
Galerie Brusberg, Berlin (EA)
1984 Galerie Boibrino, Stockholm (EA);
Atelier Rue Sainte Anne, Brüssel (mit Bettina Niedt)
1986 „Eva und die Zukunft“, Kunsthalle Hamburg (K)
1987 „Der Doppelgänger“, Galerie Brusberg, Berlin (EA) (K);
„Momentaufnahme“, Staatliche Kunsthalle Berlin, Künstlerhaus Wien (K)
1989 „Kreuzwege“, Galerie Brusberg, Berlin (mit Rainer Schwarz);
„40 Jahre Kunst in der Bundesrepublik Deutschland“, Staatliche Kunsthalle Berlin, Städtische Galerie
Schloß Oberhausen (K);
„Art in Berlin 1815-1989“, High Museum of Art, Atlanta (K)
1990 Galerie Gering-Kuhlenkampff, Frankfurt (EA)
1991 „Monolog“, Samuelis Baumgarte Galerie, Bielefeld (EA)
1992 Heffel Gallery, Vancouver (EA) (K);
„Nordbild“, Landesmuseum Oldenburg, Drents Museum Assen (K)
1993 „Maßlose Zeit“, Staatliche Kunsthalle Berlin (EA) (K);
„Passion“, Roemer-und Pelizaeus-Museum, Hildesheim (K)
1994 „Einmischung in eigener Sache“, Kunstförderverein Weinheim
(mit Elvira Bach und Cornelia Schleime)
1995 „Die Schlaflosen“, Kulturspeicher Oldenburg (EA) (K);
„Versuche zu trauern“, Städtische Galerie Schloß Oberhausen (K)
1996 „Tage und Nächte - 7 Bilder“, SOMA, Berlin (EA)
1997 „Die Schlaflosen II“, Galerie Skala, Köln (EA);
„Firenze/ Berlino, due realtà a confronto“, Libreria CIMA, Florenz;
„Gewaltansichten“, Willy-Brandt-Haus, Berlin
1998 „33 Köpfe“, Max-Delbrück-Centrum, Berlin (Werkstatt für Zukunftsforschung und -gestaltung) (EA)
1999 Galerie Klaus Kiefer, Essen (EA);
„Ene mene muh“, Samuelis Baumgarte Galerie, Bielefeld (EA)
2000 Galerie Skala, Köln (EA)
2001 „Stiller“, Fine Art Rafael Vostell, Berlin (EA);
Kulturspeicher Oldenburg (EA)
2002 Galerie Klaus Kiefer, Essen (EA)
2003 „Schlafe, mein Kindchen, schlaf ein“, Samuelis Baumgarte Galerie, Bielefeld (EA)
2004 „Es geschah am hellichten Tag“, Emerson Gallery, Berlin (EA);
Galleria Rubin, Mailand (EA);
„Sudden Death“, Westwendischer Kunstverein (K)
2005 „Deep Aktion“, Georg-Kolbe-Museum, Berlin (K);
Galerie Klaus Kiefer, Essen (EA);
Präsentation anlässlich der Preisverleihung des Marianne Werefkin-Preises im Georg-Kolbe- Museum, Berlin
2006 „Still. Bilder zum Tod“, DWM-Gelände, Kunstamt Reinickendorf Berlin (K)
2007 „Eingriffe“, Emerson Gallery, Berlin (mit Bruni Jürss);
„Schlaf, Kindlein, schlaf“ Emerson Gallery, Berlin (EA);
„Das letzte Bild“, Bestattungsinstitut Otto Berg, Berlin (EA)
2008 „Der Plumpsack geht um“, Galerie Klaus Kiefer, Essen (EA);
„kontaminationen = contaminationi“, Comune die Padova Assessorato alle Politiche Culturali e
Spettacolo, Padua, Kunsthaus Tacheles, Berlin;
Hans Brückner liest aus dem von Heike Ruschmeyer bearbeiteten Gedicht-Lesebuch aus dem Jahr
1936: „Das Lesebuch meines Vaters hat mich geärgert“, 30.11.08 in „Floriansgarten“, Berlin
2009 „Lalelu“, Schwartzsche Villa, Berlin (mit Bruni Jürss) (K);
„Öffentliche Erregung/ Indecent Exposure“, loop - raum für aktuelle Kunst, Berlin (in Kooperation mit dem Seminar 'Kunst und Strafrecht', Universität Potsdam);
„Laufen Sie, meine Damen, ein Mann ist im Rosengarten“, Sammlung Ulla Pietzsch, Berlin (K);
„Prozess Nº 1“, Prozessgalerie, Berlin;
„Prozess Nº 2 - Reflexionen des Todes“, Prozessgalerie, Berlin (mit Dietgard Banerjee und Frank Tangermann)
2011 Galerie Klaus Kiefer, Essen;
Bürger- und Kulturverein Uchte (EA);
„Beyond Re Produktion. Mothering“, Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien (K);
„Dunkel“, Emerson Gallery Berlin (EA);
Heike Arndt Galleri DK, Berlin (mit Herbert Mondry) EA: Einzelausstellung K: Katalog
Bibliografische Hinweise (Auswahl)
1983 „Räume bieten keinen Schutz“, „art“ Nr. 4/83
1985 „Deutsches Ärzteblatt“ Nr. 48/85 (Peter Gorsen);
„Das Kunstwerk“ 4-5 XXXVIII 1985 (Ursula Bode)
1986 „Froschkönigin“ (Sigrun Paas) in „Eva und die Zukunft“ (Werner Hofmann, Hrsg.), Prestel Verlag
1987 „Die Künstlichkeit muss die größte sein“ (Angela Ziesche), „Kunst und Unterricht“ 115/87;
„Der Doppelgänger“, Brusberg Dokumente 16, Berlin (K)
1989 „Kunst in Berlin“, Kiepenheuer & Witsch;
„Natur morte“ u. Mimesis des Schreckens. Über Körperteile in Schriftbildern (Dietmar Kamper) in: Dietmar Kamper/ Christoph Wulf (Hrsg.): Transfigurationen des Körpers. Spuren der Gewalt in der Geschichte, Berlin 1989
1992 „Heike Ruschmeyer“, Heffel Gallery, Vancouver (K)
1993 „Maßlose Zeit“, Staatliche Kunsthalle Berlin (K);
Besprechung „Maßlose Zeit“ im SFB Journal in Drei, 28.10.93 (Bärbel Jäschke)
1994 „Ulrich Haase im Gespräch mit Heike Ruschmeyer“, (Heike Ruschmeyer, Hrsg.)
1995 „Die Schlaflosen“, Kulturspeicher Oldenburg (K)
2001 „Absenter versus präsenter Tod“ (Sven Drühl), „Kunstforum“, Bd. 153 Januar-März 2001;
„Selbstmord - Die Geste des illegitimen Todes“ (Jörn Ahrens), Wilhelm Fink Verlag
2002 „Gewaltbilder - zur Ästhetik der Gewalt“, Museum Bellerive (Sven Drühl), 2002
2003 Interview mit Katharina Kölbel, „tip“ Berlin, Nr.22/03
2005 „Existenzbeschreibung“ (Heike Ruschmeyer), Neues Deutschland, 29./30. 10.2005
2006 „Vom Leben der Boheme in Zeiten von Hartz IV - Künstler in Not: Heike Ruschmeyer spricht Klartext“, Kunstzeitung Nr. 113/ Januar 2006;
„Kunstkontext“, Ausgabe 10, Künstler im Dialog mit ihrem Werk;
„Still. Bilder zum Tod“, Bezirksamt Reinickendorf, Berlin (K)
2008 Interview zur Ausstellung bei Otto Berg: „Das letzte Bild“ mit Barbara Wiegand im Inforadio, 09.01.2008;
Vortrag von Dr. Thomas Macho - „Das erste Bild. Kunst und Tod“ in der Ausstellung „Das letzte Bild“ bei Otto Berg, 10.04.08;
Michael Kohler über Heike Ruschmeyer, „art - Das Kunstmagazin - Radar“, 15.12.2008
2009 „Wer fürchtet sich vor der schwarzen Frau?“, (Michael Reuter), „Sonnendeck“, Ausgabe 71/ Juni; „Laufen Sie, meine Damen, ein Mann ist im Rosengarten“ - Künstlerinnen - Die Sammlung Ulla Pietzsch, Prestel Verlag 2009
2010 „Mittendrin“, Lernlandschaften Religion, Lehrerkommentar zum Unterrichtswerk für katholischen Religionsunterricht an Gymnasien, Kösel-Verlag 2010
2011 „Beyond Re Production. Mothering“, Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien
Arbeiten in öffentlichem Besitz
Sammlung Ludwig, Aachen
Artothek des Neuen Berliner Kunstvereins, Berlin
Berlinische Galerie, Berlin
Graphothek, Berlin
Willy-Brandt-Haus, Berlin
Mönchehausmuseum, Goslar
Kunsthalle Hamburg
Sprengel Museum, Hannover